30-Sekunden-Überblick: Taiwans traditionelle Märkte sind keine Relikte der modernen Stadt, sondern städtische Infrastruktur, die gemeinsam von öffentlicher Hygiene, Bevölkerungsbewegungen, Volkswirtschaft und alltäglichen Beziehungen geformt wurde. Der Nanmen-Markt, der Xinfu-Markt und der Jianguo-Markt zeigen, dass Märkte umgebaut, verlegt und digitalisiert werden können, doch was wirklich bewahrt werden muss, sind nicht die dämmrigen alten Gebäude, sondern das Lebensnetz, das Menschen Zugang zu Nahrung, Wissen und gegenseitigem Vertrauen verschafft.
Taiwanische Marktkultur: Ein Markt verkauft nicht nur Gemüse, er bewahrt auch das Gedächtnis der Stadt
1909 begannen Bewohner vor dem Südtor Taipehs, sich in der Nähe des Stadttors zum Einkaufen zu versammeln, weil Dadaocheng und Mengjia zu weit entfernt lagen. 1935 eröffnete der Xinfu-Markt in Wanhua mit über 30 Ständen; 1972 stapelte der Jianguo-Markt in Taichung Markt, Wohnraum und Glauben in ein und demselben Gebäude. 1 2 3
Diese drei Jahreszahlen verraten eine gegenintuitive Tatsache: Traditionelle Märkte sind keine Überreste außerhalb der modernen Stadt. Sie waren von Anfang an städtische Infrastruktur, die von Stadtplanung, öffentlicher Hygiene, Bevölkerungsbewegungen und Familienleben gemeinsam geformt wurde.

📝 Kuratorische Anmerkung: Das Wertvollste, was ein Markt bewahrt, ist nicht das Adjektiv „alt“, sondern die Art, wie er eine Stadt benutzbar und erinnerbar macht.
Vom Straßenrand zu öffentlichen Märkten
In der Qing-Zeit konnte Handel auf Tempelvorplätzen, Straßen oder an Siedlungsrändern stattfinden. Solche Märkte folgten vertrauten Wegen und lokalen Gepflogenheiten, hatten nicht unbedingt feste Gebäude und wurden nicht zwingend von einer einzigen Institution verwaltet. In der frühen Kolonialzeit führte das Generalgouvernement zunächst teilweise die alten Gepflogenheiten fort. Nach der Pest 1896 wurde Markthygiene zum Governance-Problem, und ab 1904 wurde schrittweise eine Marktreform vorangetrieben. 4
Die Reform bestand nicht nur darin, Stände in Innenräume zu verlegen. Sie führte gleichzeitig Marktregeln, Standverwaltung, öffentliche Hygienegebühren und professionelle Arbeitsteilung ein. In der Taishō-Ära dehnte sich das Ziel der Märkte von der reinen Hygieneverbesserung darauf aus, Märkte zu effizienten Wirtschaftsorganen zu machen. 4
Der Xinfu-Markt ist das konkrete Objekt dieses Systems. Er wurde 1935 fertiggestellt und verfügte neben Fleisch-, Fisch-, Gemüse- und Gemischtwarenständen auch über Büros, Wohnheime, Parkplätze, Müllplätze und öffentliche Toiletten. Der hufeisenförmige Grundriss und der zentrale Lichthof ließen Belichtung, Belüftung und Einkaufswege gleichzeitig in das Design einfließen. 2
Diese Anordnungen zeigen, dass ein Markt nie bloß eine Ansammlung von Ständen war. Er ist eine städtische Technik, die Nahrung, Hygiene, Verkehr, Verwaltung und Nachbarschaftsleben in einem Raum vereint.
📝 Kuratorische Anmerkung: Die Architektur eines Markts sagt oft ehrlicher aus als städtische Parolen, woran die Menschen damals als „gutes Leben“ glaubten.
Nanmen-Markt: Wie Bevölkerungsbewegungen einen Esstisch veränderten
Die Geschichte des Nanmen-Markts liest sich wie eine verkleinerte Bevölkerungsgeschichte Taipehs. Der 1909 gegründete Markt vor dem Südtor diente zunächst den dort allmählich zunehmenden Neubewohnern und versorgte gleichzeitig japanische Beamte und taiwanesische Bewohner mit dem täglichen Bedarf. 1922 führte Taipeh die Umbenennung der Stadtviertel (Chōmei-Kaisei) durch; das Viertel hieß fortan Chitose-chō, und der Markt wurde entsprechend in Chitose-chō-Markt umbenannt. Nach dem Krieg erhielt der Markt den Namen Nanmen-Markt zurück. Nach 1949 brachte die mit der Regierung nach Taiwan gekommene Bevölkerung kulinarische Erinnerungen aus verschiedenen Landesteilen mit, wodurch der Markt eine Mischung aus Nord- und Südwaren, Fertiggerichten und „waisheng“-Küche entwickelte. 1 5
Die hier genannten „Nord- und Südwaren“ sind keine abstrakten Regionalgeschmäcker, sondern Trockenwaren, Meeresprodukte, Kuchen und Saucen, die man in die Hand nehmen kann. Der Markt verwandelte die Erinnerungen der Migranten in kaufbare, kochbare und auf den Familientisch bringbare Speisen.
1969 wich der Nanmen-Markt wegen städtebaulicher Maßnahmen vorübergehend in die Nanhai-Straße aus. 1981 kehrten die Händler in den neugebauten Markt zurück. Erdgeschoss und Keller behielten die Marktfunktion bei, im zweiten Stock kamen Kaufhaus- und Gastronomieflächen hinzu. Dieser Umbau zeigt, dass ein Markt nicht nur die Optionen „Bewahren“ oder „Verschwinden“ hat; er kann seine Rolle in der Stadt auch durch Neukonfiguration anpassen. 5
Doch Umbau wirkt nicht immer dauerhaft. Eine Begutachtung 2012 ergab ein Meersandhaus-Problem (chloridhaltiger Beton), woraufhin der Nanmen-Markt im Zuge der U-Bahn-Bauarbeiten abgerissen wurde, zunächst in einen Übergangsmarkt einzog und erst 2023 im Neubau den Probebetrieb aufnahm. Die Kontinuität des Markts besteht daher nicht nur in den ursprünglichen Mauern, sondern darin, ob Händler, Waren, Kunden und Marken den Umzug gemeinsam überstehen. 1 5
Der Markt verkauft Zutaten, aber auch „wie man lebt“
Das Wirtschaftsministerium beschreibt traditionelle Märkte als frühe Zentren lokaler kommerzieller Aktivität und als Versorgungszentren für lebensnotwendige Güter der einfachen Leute. Sein 2020 genehmigtes Aufwertungsprogramm verzeichnet landesweit 577 öffentliche traditionelle Märkte und legal erfasste Händlerkonzentrationszonen mit 81.819 Ständen, rund 190.000 Erwerbstätigen und einem Jahresumsatz von ca. 57,6 Milliarden NT-Dollar. 6
Diese Zahlen beweisen nicht direkt, dass jeder einzelne Markt floriert, doch sie erinnern daran: Märkte sind keine Nostalgie-Hobbys weniger, sondern Lebenssysteme mit Beschäftigungs-, Versorgungs- und lokalökonomischer Relevanz.
Doch der Wert eines Markts setzt sich nicht nur aus Umsatz zusammen. Händler erklären Herkunft und Zubereitung der Zutaten, Stammkunden kaufen genau die Menge, die sie brauchen, Nachbarn tauschen Neuigkeiten auf den Gängen aus. Diese Interaktionen machen den Markt gleichzeitig zum Endglied der Lebensmittellieferkette, zum Knotenpunkt kommunaler Information und zum Behälter lokaler Erinnerung. 7
The Reporter bezeichnet den Jianguo-Markt in einem Bildbericht als „Gedächtnis und Geplauder der einfachen Leute in der Stadt“. 3 Der Punkt dieses Satzes liegt nicht in der Romantisierung des Markts, sondern darin, dass die Handelsbeziehungen auf dem Markt oft Zeit mitbringen: Wer hier seit Jahrzehnten arbeitet, welcher Stand einst eine Familie großgezogen hat, welcher Tempel die Händler durch geschäftliche Auf und Abs begleitet hat.
📝 Kuratorische Anmerkung: Der Supermarkt macht den Einkauf schnell, der Markt knüpft ihn wieder an eine Beziehung. Es geht nicht darum, wer „höherwertig“ ist, sondern darum, dass sie unterschiedliche Lebensoptionen bieten.
Jianguo-Markt: Wenn der Markt auch Zuhause ist
Der Jianguo-Markt in Taichung wurde 1972 erbaut, ursprünglich um Anwohner am Grünen Bach (Lüchuan) und provisorische Straßenhändler unterzubringen. Seine erste und zweite Etage sind Markt, die dritte und vierte Wohnraum, das Untergeschoss Parkplatz; die Vermischung von Markt und Wohnen machte Händler und Bewohner gleichzeitig zu Kollegen und Nachbarn. 8
Diese räumliche Anordnung brachte Bequemlichkeit, hinterließ aber langfristige Kosten in Verwaltung und Sicherheit. Nach dem 921-Erdbeben zeigten sich Risse und Wassereinbrüche, Bewohner zogen nach und nach weg. Als der Markt wegen des Stadtplanungsgebiets um den Bahnhof verlegt werden sollte, konnten die Händler an den neuen Standort ziehen, doch die Menschen, die oben im Markt wohnten, hatten keine vergleichbare Wohnalternative. 3 8
Was sich beim Umzug am schwersten verlagern lässt, sind oft nicht die Standschilder, sondern die Beziehungen, die ursprünglich nicht in den Stadtplan eingetragen waren. Im alten Jianguo-Markt gab es einen Mazu-Tempel und einen Erdgott-Schrein; der neue Markt hatte zunächst keinen Glaubensraum vorgesehen, die Händler verhandelten später einen Platz für die Gottheiten aus. 8
Dieses Detail ist klein, doch es verdeutlicht die Kluft zwischen Planern und Nutzern: Für den Plan mag es nur ein nicht ausgewiesener Raum sein; für die Marktmenschen ist es der Ort, den sie jeden Morgen vor Ladenöffnung passieren, an dem sie hingehen, wenn das Geschäft nicht läuft.
„Lange genug stehen, und der Markt gehört dir“ – diese Händlerstimmung hat The Reporter festgehalten. 3 Dieser Satz ist kein rechtlicher Anspruch auf Markteigentum, sondern eine Beschreibung von Zeit: Wenn jemand Jahrzehnte in denselben Stand investiert, hört der Markt auf, nur Mietfläche zu sein.
Modernisierung darf nicht bei hellen Wänden enden
Die Schwierigkeiten traditioneller Märkte sind konkret. Das Wirtschaftsministerium listet als Schwächen auf: veraltete Gebäude und Einrichtungen, Hygienewahrnehmung, Parkplatzmangel, kurze Öffnungszeiten, alternde Händler und begrenzte Marketingressourcen; als externe Konkurrenz nennt es Supermärkte, Großmärkte, Convenience Stores, Online-Shopping und veränderte Lebensstile. 6
Daher ist die Verbesserung der Marktumgebung notwendig. Sicherheit, Hygiene, Belichtung, Belüftung, Kühlung und Abfallentsorgung sind Grundbedingungen, für die weder Kunden noch Händler „Menschlichkeit“ als Tauschmittel einsetzen sollten. Der kulturelle Wert eines Markts darf nicht als Vorwand dienen, um Wasserschäden, gefährliche Strukturen oder Lebensmittelhygieneprobleme zu verdecken.
Umgekehrt aber macht die Umwandlung eines Markts in einen äußerlich ordentlichen Verkaufsraum noch keine Marktkultur. Der Streit um Markt und Stadterneuerung entzündet sich oft genau hier: Die Regierung sieht Flächeneffizienz, Verkehr und Bausicherheit; die Marktnutzer sehen Stammkundenwege, Standbeziehungen, Glauben, Wohnen und lokale Erinnerung. 7 8
Der Xinfu-Markt weist einen anderen Weg. Er verfiel in den 1990er Jahren durch Supermärkte, veränderte Familienstrukturen und Konsumgewohnheiten, wurde 2006 als städtisches Denkmal ausgewiesen, 2013 restauriert und danach als Kulturmarkt weitergeführt. Der frühere Stillstand bewahrte mehr historische Spuren im Gebäude und ließ den Markt vom „Verfall“ zum Kulturdenkmal neu verstehen. 2
📝 Kuratorische Anmerkung: Echte Markterneuerung heißt nicht, alle Märkte in dieselben weißen Kacheln zu tauchen, sondern Sicherheit, Bequemlichkeit und Lokalität gleichzeitig existieren zu lassen.
Digitale Werkzeuge können Beziehungen verlängern, nicht ersetzen
Die nächste Transformation des Markts findet nicht nur im Gebäude statt. Taipeh begleitet Händler seit 2018 bei der Einführung elektronischer Zahlungen und unterstützt sie durch E-Commerce, Lieferdienste und Marketingaktivitäten, neue Konsumenten zu erreichen. Bis August 2023 hatten 48 Märkte in Taipeh an 7.170 Ständen elektronische Zahlung eingerichtet. 9
Digitales Bezahlen löst das Wechselgeldproblem, schafft Transaktionsnachweise und ermöglicht Fernkauf; es löst nicht automatisch Produktqualität, Händlernachfolge oder Marktpositionierung. Das Smartphone lässt Stammkunden bestellen, wenn sie nicht zum Markt kommen können, doch es ersetzt nicht das über Jahre angehäufte Herkunftswissen der Händler und beantwortet nicht die Frage: „Warum soll ich gerade hierher kommen?“
Der Fall Dazhi-Markt zeigt, dass Umweltverbesserung, Markenführung und elektronische Zahlung gleichzeitig geschehen können. Jüngere Kunden fotografieren, bezahlen und teilen per Handy, während Ältere weiterhin Bargeld bevorzugen; der Markt springt also nicht von einem alten Modus in einen neuen, sondern nimmt auf demselben Gang unterschiedliche Geschwindigkeiten auf. 9
Diese Transformation hat auch Grenzen. Wenn Digitalisierung nur die Gerätekosten der Händler erhöht, ohne klare Bedienungsunterstützung, wird das Werkzeug zur neuen Hürde. Der digitale Markt soll den Händlern dienen, nicht verlangen, dass jeder Händler erst zum professionellen Online-Shop-Betreiber wird.
Die Zukunft des Markts: Auswahl bewahren, keine Präparate
Damit ein traditioneller Markt weiterbesteht, braucht es mindestens drei gleichzeitig laufende Arbeiten. Erstens: das sichtbare Hardware reparieren – Struktur, Entwässerung, Kühlung, Belüftung, Beleuchtung und barrierefreie Wege. Zweitens: das unsichtbare Netz pflegen – Händlernachfolge, Selbstverwaltungsvereine, Stammkundenbeziehungen, Glaube und Gemeinschaftsaktivitäten. Drittens: den Markt an neue Lebenszeiten anbinden – teilweise verlängerte Öffnungszeiten, Fertig- und Halbfertiggerichte anbieten, Vorbestellung und Lieferung aufbauen, aber den Vorteil der Zutatenwahl und des direkten Austauschs bewahren. 6 9
Diese drei Dinge lassen sich nicht durch einen einzigen „Umbau“-Knopf ersetzen. Bauwerksanierung ohne Händlerbeteiligung kann schöne, aber unpraktische Räume hinterlassen; Kulturbewahrung, die Verbesserung verweigert, kann Händler und Kunden in unsicherer Nostalgie gefangen halten.
Was die Marktkultur wirklich bewahren muss, sind nicht Wasserflecken, Fischgeruch oder dämmrige Gänge an sich, sondern die Fähigkeit der Menschen in der Stadt, sich gegenseitig zu achten, Wissen auszutauschen, Essen zu teilen und Fremde zu Stammkunden zu machen.
Also: Beim nächsten Marktbesuch nicht gleich fragen, ob er wie früher aussieht. Wertvoller ist die Frage: Kann hier eine gerade zugezogene Familie noch ihren täglichen Bedarf decken? Kann ein junger Mensch den Stand auf seine Weise übernehmen? Kann eine Stadt nach der Erneuerung noch Gründe bewahren, einander zu begegnen?
📝 Kuratorische Anmerkung: Das Ende des Markts ist nicht, als Denkmal konserviert zu werden, sondern in jedem Einkaufen, Feilschen und Grüßen weiterhin Gegenwart zu sein.
Weiterführende Literatur
Um die Spannung zwischen Markt und Stadterneuerung tiefer zu verstehen, lese man die kulturelle Institutionsbetrachtung vor und nach der Verlegung des Jianguo-Markts in Taichung und vergleiche sie mit den offiziellen historischen Meilensteinen des Nanmen-Markts. Die beiden Artikel ergänzen aus Nutzererfahrung und Marktgeschichte die vor Ort-Details, die dieser Text nicht ausführt.
Bildquelle
Bildquelle: Stadtregierung Taipeh „Stände im Erdgeschoss des Nanmen-Markts“, bereitgestellt über Wikimedia Commons Dateiseite. Urheber/Rechteinhaber ist die Stadtregierung Taipeh, lizenziert unter der Open Data Lizenz der Stadtregierung Taipeh, die Vervielfältigung, Bearbeitung und kommerzielle Nutzung unter Quellenangabe erlaubt; Bild gecacht unter public/article-images/lifestyle/nanmen-market-2023.webp.
Quellen
- Tourismus- und Informationsamt der Stadtregierung Taipeh: Der hundertjährige Markt im Wandel: Nanmen-Markt — Gründung, Umbau, Verlegung und Ernährungswandel des Nanmen-Markts.↩23
- Chung Tai Architecture Culture and Art Foundation: Geschichte des Xinfu-Markts — Architektur, Stände, Betriebswandel, Denkmalschutz und Nachnutzung des Xinfu-Markts.↩23
- The Reporter: Xu Zhen-tang / Der nächste Meilenweg des Jianguo-Markts in Taichung (II) — Marktleben, Glaube, Bewohner und Situation vor und nach der Verlegung des Jianguo-Markts.↩234
- Key Commentary Network: Traditionelle Märkte sind nur schmutzig und chaotisch? Sehen Sie sich diese japanische Kolonialzeit-Märkte an, die wie Villen aussahen — Marktreform in der frühen Kolonialzeit, Hygienepolitik und Entwicklung öffentlicher Märkte.↩2
- Öffentlicher Nanmen-Markt der Stadt Taipeh: Meilensteine des Markts — Offizielle Chronik des Nanmen-Markts vom Markt 1906, Nachkriegs-Umbenennung, Umbau, Übergangsmarkt bis zum Probebetrieb im Neubau.↩23
- Regionalbüro Mitte des Wirtschaftsministeriums: Innovatives Aufwertungsprogramm für traditionelle Märkte und Nachtmärkte — Wirtschaftliche Größenordnung, Stärken/Schwächen, Politikhintergrund und Transformationsstrategien traditioneller Märkte.↩23
- Augenwinkel-Stadtgeschichten: Eine Stadt, zwei Vorstellungen: Traditionelle Märkte und Stadterneuerung — Analyse des Markts als städtisches Gedächtnis, sozialer Raum und Streitobjekt der Stadterneuerung.↩2
- Chung Tai Architecture Culture and Art Foundation: Vortragsnotiz | Vor und nach der Verlegung — Was mit dem Markt mitging und was nicht mitging — Wohn-Handels-Mischung, Verlegungsdistanz, Glaubensraum und Koordination im neuen Markt des Jianguo-Markts.↩234
- Taipei Industrial and Economic Information Network: Schritte zur Markttransformation in Richtung digitales Ökosystem — Elektronische Zahlung, digitale Transformation, Dazhi-Markt und Beratungsdaten der Stadtmärkte in Taipeh.↩23