Wanderwegkultur und bürgerschaftlicher Schutz in Taiwan

Von der Thousand Trail Association bis zur iTrail-Plattform: Eine Erkundung der einzigartigen Wanderwegpflegekultur und des Citizen Science Geistes Taiwans

Fünf Uhr dreißig morgens, auf einem Pfad im Dorf Jianchi, Hsinchu, knien Freiwillige neben dem Weg und säubern vorsichtig die Steine, die über Nacht gefallen sind. Sie sind keine Ingenieure der Regierung, sondern Ehrenamtliche der Thousand Trail Association – dieses Szenario wiederholt sich jedes Wochenende in den Wäldern Taiwans.

Obwohl Taiwan nur 36.000 Quadratkilometer groß ist, beherbergt es mehr als 268 Berge über 3.000 Metern Höhe, was weltweit selten ist. Auf dieser „Berginsel“ sind Wanderwege nicht nur Routen für Bergwanderer, sondern tragen auch eine tiefe kulturelle Bedeutung und einen ökologischen Wert in sich. Von den Jagdpfaden der indigenen Völker über die von japanischer Kolonialzeit errichteten Wege bis hin zum modernen nationalen Wegenetz erzählen alle Pfade die Geschichte dieses Landes.

Der Aufstieg der Wegpflegebewegung

Die Vision der Thousand Trail Association

Am 23. April 2006 wurde die Bewegung für Wanderwege offiziell ins Leben gerufen; die juristische Person des Vereins wurde am 8. Juni 2011 gegründet.1 Der Verein stellte eine scheinbar unmögliche Vision vor: ein grünes, ringförmiges Netz quer durch Taiwan zu vernetzen, damit Menschen die Insel auf die intimste Weise neu kennenlernen können.

Im Jahr 2012 führte der Verein das „Null-Verlust-Naturweg, Null-Wachstum-Betonweg“-Duo-Zero-Konzept ein, welches bis heute das Kernprinzip der Wanderwegschutzbewegung in Taiwan ist. Der Gründer des Vereins, Huang Wu-hsiung (黃武雄), betonte einst, dass der Wegeschutz darauf abzielen müsse, im Einklang mit der Natur zu leben und nicht den Wald zu erobern.2

Der Hintergrund dieser Bewegung ist die Reflexion über die zunehmende Versiegelung der Bergregionen Taiwans. Ab den 1990er Jahren wurden viele ursprünglich einfache Erd- und Steigwege „verbessert“ und zu Betonstufen ausgebaut. Obwohl dies das Gehen erleichterte, zerstörte es die natürliche Landschaft und behinderte den Wasserhaushalt des Waldes. Die Gründung der Thousand Trail Association sollte diesen Trend der „falschen Entwicklung“ umkehren.

Vom Schutz zur Beteiligung: Die Kraft der Citizen Science

Im Jahr 2024 wurde die intelligente Wanderwegplattform iTrail offiziell gestartet. Diese Anwendung, die Mobilfunkstandortdaten und Fotografie kombiniert, ermöglicht es jedem Bergwanderer, ein Melder von Wegzuständen zu sein.3 Sobald Schäden am Weg, Müllansammlungen oder ökologische Zerstörung festgestellt werden, können Bürger Fotos und Standortinformationen in Echtzeit hochladen und so ein Echtzeit-Überwachungsnetz für die gesamten Wanderwege des Insel bilden.

Im ersten Jahr nach der Einführung wurden über 15.000 Meldungen zu Wegzuständen erhalten, darunter Wegenachrichten, illegale Bauten und gefangene Wildtiere. Diese Erstdaten dienten als wichtige Grundlage für Regierungsstellen und Naturschutzgruppen bei der Gestaltung von Richtlinien.

Taiwan Wanderungstag: Das jährliche Fest der Bürgerbeteiligung

Der „Taiwan Wanderungstag“ vom 6. bis 30. Juni ist ein wichtiger Meilenstein in der Wanderwegkultur Taiwans. Diese vom Thousand Trail Association initiierte Veranstaltung ruft die Menschen aus ganz Taiwan auf, während dieses Monats verschiedene Wege zu besuchen und eine „Citizen Science“-Überwachung durchzuführen.

Die Teilnehmer müssen Informationen über das Wegbelagsmaterial, die Breite, die Steigung und die umliegende Ökologie dokumentieren und in einer zentralen Datenbank hochladen. Diese scheinbar einfachen Datenerhebungen sind tatsächlich eine „Gesundheitsuntersuchung“ der Wanderwegumwelt Taiwans. Durch die Beteiligung zahlreicher Freiwilliger können Forscher die dynamische Veränderung der Wege im ganzen Land erfassen und umweltschutzrelevante Probleme frühzeitig erkennen.

Der Taiwan Wanderungstag 2023 sah die Teilnahme von über 3.000 Freiwilligen, die fast 500 Wege in ganz Taiwan erkundeten. Das gesammelte Datenvolumen entspricht der Arbeit eines professionellen Untersuchungsteams über zehn Jahre.

Der wissenschaftliche Wert einer Zehnjahres-Überprüfung

Besonders hervorzuheben ist das „Zehnjährige Wiederholungsprüf“-Projekt, das von den drei Großstädten Taipeh, New Taipei und Taichung abgeschlossen wurde. Die Ermittler verglichen den Zustand der Wege aus dem Jahr 2010 mit dem von 2020 und stellten besorgniserregende Trends fest: Der Anteil an versiegelten Wegen stieg von 35 % auf 52 %, während der Anteil der Wege, die noch ursprüngliche Erd- und Steigwege waren, von 48 % auf 31 % sank.

Diese Daten haben dazu geführt, dass lokale Regierungen das „Duo-Zero“-Konzept in ihre Richtlinien für den Wegbau aufgenommen haben.

Das vielfältige Wegenetz Taiwans

Hochgebirgswege: Herausforderung und Pracht

Die Hochgebirgswanderwege Taiwans sind bekannt für ihre Steilheit und Erhabenheit. Die Hauptpfade von Yushan (玉山), Xueshan (雪山) und Qilai Nanhua (奇萊南華) sind heilige Stätten in den Herzen der Bergwanderer. Diese Wege erfordern in der Regel eine Genehmigung zum Betreten und unterliegen einer strengen Kapazitätskontrolle, um das fragile Gleichgewicht des Hochgebirgsekosystems zu schützen.

Die Instandhaltung von Hochgebirgswegen ist besonders schwierig und erfordert den Transport von Materialien per Hubschrauber, was sehr kostspielig ist. Daher sind diese Wege noch mehr auf die Selbstdisziplin und Pflege der Wanderer angewiesen. Das Konzept „Leave No Trace“ (LNT) ist in Hochgebirgsregionen besonders wichtig; jeder Müll und jeder Fußabdruck kann langfristige Auswirkungen auf das Ökosystem haben.

Mittelgebirge: Die Essenz des Bergwanderns in Taiwan

Die Mittelgebirge mit Höhen zwischen 1.000 und 3.000 Metern gelten für viele als die Essenz des Bergwanderns in Taiwan. Hier gibt es reiche Waldökosysteme und relativ milde klimatische Bedingungen, was sie zu idealen Orten zur Schulung von Wanderfähigkeiten macht.

Die Hauptpfade von Dabajian (大霸尖), Hehuanshan (合歡山) und Alishan (阿里山) sind repräsentative Mittelgebirgspfade. Diese Wege können in der Regel an einem Tag oder über zwei Tage bewältigt werden und eignen sich für die Teilnahme des allgemeinen Publikums, was sie zu wichtigen Orten zur Förderung der Waldpädagogik macht.

Vorberge: Die grüne Hinterhofanlage für Stadtbewohner

Für die meisten Taiwanesen sind die Wanderwege in den Vorbergen die zugänglichste Naturumgebung. Wege wie Xiangshan (象山), Hushan (虎山) und Jiantan (劍潭) in der Nähe von Taipeh ziehen jedes Wochenende große Zahlen von Bürgern an.

Obwohl die Vorberge nicht hoch sind, ist ihre kulturelle Bedeutung vergleichbar mit der der Hochgebirge. Viele dieser Vorwanderwege verfügen über Pavillons und Aussichtsplattformen, was sie zu wichtigen Räumen für Sport, Fitness und Familienausflüge macht. Die Balance zwischen Benutzerfreundlichkeit und Umweltschutz ist eine wichtige Herausforderung im Management dieser Vorberge.

Alte Pfade: Fußspuren der Geschichte

Die alten Wege Taiwans dokumentieren die harte Pionierarbeit früherer Völker und bewahren Spuren des Austauschs verschiedener Gruppen.

Der Tainan-Lan Trail (淡蘭古道) ist eines der bekanntesten alten Wegesysteme Taiwans, das Taipeh mit Yilan verbindet und eine Gesamtlänge von etwa 200 Kilometern hat.4 Dieser Pfad ist in drei Hauptlinien unterteilt: die Nordroute (offizieller Weg), die Mittelroute (bürgerlicher Weg) und die Südroute (Teeweg), wobei jede ihre eigene historische und kulturelle Besonderheit aufweist. In jüngster Zeit haben die Behörden von New Taipei zusammen mit zivilgesellschaftlichen Gruppen Abschnitte des Tainan-Lan Trails restauriert, um mehr Menschen die Wege der frühen Siedler erleben zu lassen.

Der Zhangzhi Xilu (樟之細路) ist ein weiteres wichtiges altes Wegesystem. Dieser Pfad erstreckt sich entlang der niedrigen Berge Taiwans von Taoyuan bis nach Taichung und hat eine Länge von etwa 400 Kilometern. Der Name stammt von den reichen Kampferessourcen entlang des Weges und den kleinen Wegen, die durch die frühe Kampferzeugerindustrie hinterlassen wurden. Zhangzhi Xilu ist ein kultureller Korridor, der die Geschichte der Hakka-Kultur, der indigenen Völker und der chinesischen Besiedlung miteinander verbindet.

Der Shan Hai Zhen National Green Trail (山海圳國家綠道) ist das neueste Langstreckenwanderprojekt Taiwans. Er erstreckt sich vom Yushan Hauptgipfel bis zum Taijiang National Park über 177 Kilometer. Das Besondere an diesem Pfad ist, dass er die vielfältigsten Ökosysteme Taiwans abdeckt – von Hochgebirgskaltzonen und gemäßigten Wäldern über subtropische Ebenen bis hin zu Feuchtküsten –, was ihn zu einer hervorragenden Route zur Erkundung der Natur Taiwans macht.

Der Aufstieg der Freiwilligenkultur am Wegesrand

Vom passiven Pflegemanagement zum aktiven Schutz

Die Kultur der Freiwilligenarbeit an den Wegen in Taiwan hat eine einzigartige Entwicklungslinie. Anfänglich waren die Freiwilligengruppen hauptsächlich von Regierungsstellen organisierte Säuberungsaktionen, und die Beteiligung der Bürger war relativ passiv. Doch mit dem Anstieg des Umweltbewusstseins begannen immer mehr Menschen, sich aktiv für die Wegumwelt zu engagieren und bildeten so eine spontane Schutzkraft.

Heute gibt es über 200 adoptierende Gruppen an den Wegen in ganz Taiwan – von Gemeinschaftsentwicklungsvereinen über Wanderclubs bis hin zu Unternehmensfreiwilligengruppen, die sich um die Instandhaltung der Wege kümmern. Diese Freiwilligen tun nicht nur Müll aufheben; sie lernen grundlegende Wegbau-Techniken, ökologische Überwachungsmethoden und beteiligen sich sogar an der Planung von Wegen und werden echte „Wegbeschützer“.

Professionelle Freiwilligentrainings

Die Thousand Trail Association hat ein vollständiges Ausbildungssystem für Freiwillige etabliert, das Kurse wie „Wegwissenschaft“, praktische Bauausbildung und ökologische Untersuchungstechniken umfasst. Die Freiwilligen lernen, Wege mit lokalen Materialien zu reparieren, die Ursachen von Wegschäden zu beurteilen und Pflanzen wiederherzustellen – sie erwerben professionelle Fähigkeiten.

Diese professionalisierte Ausbildung hebt die Wegpflege vom „freundlichen Helfen“ auf die Ebene der „professionellen Beteiligung“ an. Die technischen Kenntnisse vieler erfahrener Freiwilliger reichen teilweise bis zur Ebene professioneller Wegbauingenieure.

Leave No Trace in Taiwan

Lokale Umsetzung der sieben LNT-Prinzipien

Das Konzept von „Leave No Trace“ (LNT) stammt aus den USA, hat aber eine einzigartige lokale Entwicklung in Taiwan erfahren. Aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte und der fragilen Ökosysteme in den Bergregionen Taiwans ist die Notwendigkeit von LNT besonders dringend.

Die sieben Prinzipien des LNT – „Vorbereitung und Planung“, „Wandern und Lagern an tragfähigen Orten“, „Abfall ordnungsgemäß entsorgen und die Umwelt pflegen“, „die natürliche Erscheinung der Umgebung bewahren“, „den Einfluss von Feuer minimieren“, „Wildtiere respektieren“ und „andere Nutzer berücksichtigen“ – werden in Taiwan konkret umgesetzt.

Spezifische Herausforderungen Taiwans

Die besondere Umgebung der Bergregionen Taiwans stellt die Umsetzung von LNT vor einzigartige Herausforderungen. Beispielsweise führt das hohe Feuchtigkeitsniveau in Taiwan dazu, dass Küchenabfälle langsam zersetzen und bei unsachgemäßer Entsorgung Wildtiere wie Makaken anlocken können; die instabile Geologie erfordert eine besondere Sorgfalt bei der Wahl von Campingplätzen; die hohe Bevölkerungsdichte verlangt einen besonderen Respekt gegenüber anderen Nutzern.

Um diese Probleme zu lösen, hat die Bergwandererszene Taiwans viele lokalisierte LNT-Praktiken entwickelt, wie die Kultur des „Abtransportierens von Küchenabfällen“ oder das Management der „Rotationsnutzung von Wildcampingplätzen“.

Technologie und Wegschutz

Der Einsatz digitaler Werkzeuge

Die moderne Technologie bringt neue Möglichkeiten für den Wegschutz. Neben der bereits erwähnten iTrail-Plattform gibt es viele innovative Anwendungen, die das Wegemanagement verändern.

GPS-Tracking-Systeme können die Nutzung von Wegen präzise überwachen und den Managern helfen, angemessene Kapazitätskontrollen festzulegen; Drohnenaufnahmen ermöglichen eine schnelle Untersuchung von großflächigen Wegschäden; Umweltsensoren können Umweltindikatoren wie Luftqualität und Lärm in Echtzeit messen.

Big Data und prädiktive Wartung

Durch die Integration verschiedener Datenquellen beginnen Forscher, Vorhersagemodelle für die Wegeinstandhaltung zu erstellen. Durch die Kombination von Wetterdaten, geologischen Informationen und Nutzungsstatistiken kann vorhergesagt werden, welche Abschnitte wann anfällig für Schäden sind, um präventive Wartung durchzuführen.

Dieses Konzept der „prädiktiven Wartung“ kann die Instandhaltungskosten erheblich senken und das Risiko von Wegschäden für die Nutzer vermeiden.

Herausforderungen und Zukunftsausblick

Die Bedrohung durch den Klimawandel

Der globale Klimawandel übt einen schweren Einfluss auf die Waldumwelt Taiwans aus. Zunehmende Extremwetterereignisse führen zu häufigeren Wegschäden; steigende Temperaturen verändern die Pflanzenverteilung und beeinflussen das ökologische Gleichgewicht rund um die Wege; sich ändernde Niederschlagsmuster erhöhen das Risiko von Erdrutschen.

Angesichts dieser Herausforderungen müssen die Wegplanung und -wartung stärker auf Klimaanpassung ausgerichtet werden. Die Verwendung widerstandsfähigerer Baumaterialien, die Gestaltung besserer Entwässerungssysteme und der Aufbau flexibler Reaktionsmechanismen sind notwendige Anpassungsrichtungen.

Die Bedeutung der Generationenübergabe

Die Bewegung für den Wegschutz in Taiwan steht an einem kritischen Punkt des Generationswechsels. Viele erfahrene Freiwillige sind über sechzig Jahre alt, und es ist eine wichtige Aufgabe, junge Menschen zur Beteiligung am Schutz der Wege zu motivieren.

Die neue Generation bringt unterschiedliche Fähigkeiten und Perspektiven mit, wie digitales Marketing, Social Media Management und Technologieanwendung. Die Verbindung des Waldwissens der älteren Generation mit den digitalen Werkzeugen der jüngeren ist die Kernaufgabe der nächsten Phase der Wegschutzbewegung.

Internationaler Austausch und Lernen

Die Wanderwegkultur Taiwans beginnt international zu werden. Die Thousand Trail Association arbeitet mit Organisationen wie „Michinoku Shofu Trail“ in Japan und dem „Jeju Olle Trail“ in Korea zusammen, um Erfahrungen im Wegeplanungs- und -managementaustausch auszutauschen.

Dieser internationale Austausch bereichert nicht nur den Inhalt der Wanderwegkultur Taiwans, sondern erhöht auch den Status Taiwans in der internationalen Wandergemeinschaft. Die Erfahrung des Wegmanagements Taiwans gewinnt zunehmend an Aufmerksamkeit in der asiatisch-pazifischen Wandergemeinschaft.

Fazit: Der Weg als Ausdruck des Wertes Taiwans

Die Wanderwegkultur Taiwans spiegelt die einzigartigen Werte dieser Insel wider: den Respekt vor der Natur, die Beteiligung am öffentlichen Leben, das Streben nach Fachwissen und die Betonung der gemeinschaftlichen Zusammenarbeit. Von der „Duo-Zero“-Politik der Thousand Trail Association über die bürgerschaftliche Teilnahme an iTrail bis hin zur Umweltethik von Leave No Trace – all diese Bemühungen weben ein Sicherheitsnetz zum Schutz der Wälder Taiwans.

Jeder Weg ist eine Geschichte, jeder Fußabdruck ist ein Versprechen. Wenn wir auf diesen Pfaden wandern, bewegen wir nicht nur unseren Körper; wir setzen eine kulturelle Tradition fort und leben eine ökologische Verantwortung.

Die Wanderwegkultur Taiwans zeigt: Umweltschutz kann von jedem Menschen geleistet werden, der diese Erde liebt, ohne auf die Regierung oder Experten warten zu müssen. In einer Zeit, in der die Beziehung zwischen Mensch und Natur zunehmend distanziert ist, bieten die Wege eine Gelegenheit zur Wiederverbindung und bewahren wertvolle natürliche Ressourcen für zukünftige Generationen.

Die Thousand Trail Association betont, dass der Wegeschutz darauf abzielt, mit dem Wald zusammenzuleben, was vielleicht den Kerngeist der Wanderwegkultur Taiwans darstellt.

Referenzen

  1. Thousand Trail Association Chronik - iTrail — – Bestätigt die Initiierung der Thousand Trail Movement am 23. April 2006 und die Gründung der juristischen Person am 8. Juni 2011
  2. Offizielle Website der Thousand Trail Association — – Vereinszweck, Duo-Zero-Politik und Huang Wu-xiungs Ideen zur Wegpflege
  3. iTrail Intelligente Wanderwegplattform — – Plattform für die Meldung von Wegzuständen, gestartet im Jahr 2024, mit über 15.000 Meldungen im ersten Jahr
  4. Tainan-Lan Trail New Taipei - Regierung von New Taipei — – Vorstellung und Restaurierungsprojekte der Nord-, Mittel- und Südrouten des Tainan-Lan Trails
Über diesen Artikel Dieser Artikel wurde gemeinschaftlich sowie mit Unterstützung von AI verfasst und geprüft.
Schlagwörter
Natur Wanderwege Citizen Science Umweltschutz
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Weiterführende Literatur

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